
Humanismus,
Renaissance, Reformation:
Humanismus
- Humanitas =
Menschlichkeit
Humanismus ist eine Haltung der
Philosophie à Individuum
- Die lateinische, griechische
und römische Antike wurde kopiert
- Der Idealmensch wurde
gebildet (zuerst Geist und dann Körper)
- 14. und 15. Jht. Von Italien
(Vatikan) ausgehend
- Zugang zur Literatur
- Literatur aus Italien : Dante
Alegheri, Boccacio, Petraca
- Florenz à Die Akademie
Cosimo de Medici wurde gegründet
- Vom Meconatentum abhängig
- Wiederbeschaffung der Antike
- Man begann Werke und
Manuskripte zu sammeln und der Adel begann zu lesen
- Die ersten Kunstschätze
wurden verkauft und hergerichtet im Garten oder in
Museen.
- Die Kunstschätze aus dem
Vatikan wurden gekauft und gestohlen
- Der Buchdruck wurde für die
Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dies gefiel der
Kirche nicht, da die Menschen nun über Gott, Götter und
den Umgang der Menschen mehr erfahrne konnten.
- Es kam zum großen Aufschwung
in der Literatur und der Kunst (durch Martin Luther)
- In Deutschland befassten sich
Reuchlin und Melanchthon mit dem Idealbild
- Der Weg für die Reformation
war vorbereitet.
- Römisches und christliches
Denken besteht noch heute.
Reformation
und Aufklärung
Französische
Revolution und 1848 entsteht der moderne Staat
Renaissance
und Reformation
- Sie ist durch die
Kunstgeschichte geprägt und befand sich im 14. und 16.
Jh. in ganz Europa
- Der Begriff kommt jedoch aus
dem 18.-19. Jahrhundert
- Es war die Wiedergeburt der
(griechischen) Antike.
- Es gab große Veränderungen
(Entdeckung Amerikas, Buchdruck,
)
- Die Pestkatastrophen
entstanden vor allem durch den Seehandel (Lungenpest). Da
aber die Stadt im Spätmittelalter nicht sehr hygienisch
war konnte sie sich geschickt verbreiten. (Die Antike war
jedoch extrem sauber, z.B.: Badehäuser, welche später
wegen dem Keuschheitsgefühl geschlossen wurden.) Sie
hatten aber auch schlechte Kanalanlagen.
- Die Pest hatte auch ihre
Wirkung auf die Kirche. Die Pfarrer gaben die letzte
Ölung nicht mehr, es entstand Misstrauen unter der
Bevölkerung
- Die Ritter wurden unwichtig
- Die Literatur war antik:
Vergil, Cicero, Senegar, Ovid;
- Berühmter Anatomiesaal in
Padua
- neues Stadtwesen (mittel und
nord Italien sehr weltlich orientiert, auf kulturelle und
wissenschaftliche Errungenschaften wurde sehr viel Wert
gelegt )
- Florenz
- Verona reiche
Handelstädte
- Padua
- Diese sah man ihnen an der
Architektur und am Mäzenatentum an, dass sie reich sind.
- Andrea Paladio à berühmte
Villen im altrömischen Stil gebaut (Villa Manin)
- Besseres Wissen in
- Medizin
- Juristerei
- Architektur
- Bis heute
gilt das damalige Rechtsdenken
- Vidruff: Buch
über die Architektur
- Kuppelbau:
extrem schwierig!!
- Pantheon,
Petersdom (Freischwebende Kuppel)
- Es gab
Künstler die sich mit Archäologie und
Bildende Kunst
- Bereich der
Perspektive
- Donatello à
Bildhauer
- Michael
Angelo à berühmtes Werk: David
- Poticello à
Maler
- Raffael
- Leonardo da
Vinci
- Ärztliche
Einstellung zur Medizin ändert
sich, der Arzt muss helfen (Eid
des Hypokrates)
- Galen:
Medizinbuch der Antike
- Kopernikus,
Keppler und Galilei verändern
das kirchliche Weltbild Die Welt
ist nicht das Zentrum des Denkens
- Auch
im militärischen Bereich ändert
sich einiges: Der Letzte Ritter:
Maximilian
- Ritterspiele
wurden nur noch am Hof
veranstaltet
- Schießpulver:
Mönch Schwarz (Schwarzpulver)
copyright by Gabriele H.
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