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Der Name
der Rose - Umberto Eco:
In einem
Benediktinerkloster tagt ein Disput über die Auflösung des
Franziskanerordens. Der Franziskanermönch William von
Baskerville reißt deshalb mit seinem Adoptivsohn und Novizen
Adson von Melk an. Dort war ein Mord geschehen den William als
Selbstmord entlarvt. Doch dann werden 2 Mönche tot aufgefunden.
Beide mit geschwärztem Finger und geschwärzter Zunge. William
vermutet die Lösung in einem Buch in der Bibliothek der Abtei.
Als die Delegation des Disputs eintrifft, ist unter ihnen der
Inquisitor Bernardo Gui. Er lässt sofort einen buckligen Mann,
der früher einer ketzerischen Gruppe angehörte verhaften und
foltern. Währenddessen findet ein Mönch das vermeintliche Buch.
Dieser wird ermordet. In der Nähe wird ein anderer Mönch
festgenommen. Er, der bucklige Mann und ein Bettelmädchen werden
der Ketzerei beschuldigt und, trotz Williams Gegenwehr,
verurteilt. Nach der Verurteilung eilen William und Adson in die
Bibliothek. Mit Hilfe einer Notiz von einem der Ermordeten
gelangen sie in eine geheime Kammer. Dort trifft er den
ehemaligen Abt an. Diese gesteht, die Seiten vergiftet zu haben.
Grund war, dass es das 2. Buch der Poesie des Aristotiles ist. Es
handelt ausschließlich von der Komödie. Doch die Benediktiner
sind dem Lachen sehr abgeneigt. Der ehemalige Abt sagt, dass
Lachen die Furcht töte und ohne Furcht gäbe es keinen Gott. Der
ehemalige Abt flüchtet mit dem Buch, doch er verbrennt in der
Bibliothek, die durch eine Fackel in Flammen aufgeht.
copyright by Klemens O.
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